Future of Food

Montags 16:00-18:00 Uhr // Genüsslich erfährst du, wie verschiedene Unternehmen und vor allem Startups sich ihre eigene Existenz im Food-Bereich aufgebaut haben und welche Hürden sie dafür überwinden mussten.

ANMELDEFRIST ABGELAUFEN

Bei ausreichender Teilnahme kannst Du für diesen Kurs eine Teilnahmebescheinigung erhalten

Bei ausreichender Teilnahme und Erbringung eines der angebotenen Leistungsnachweise kannst Du ein Leistungszertifikat erwerben.

Kursinformation

KURSBESCHREIBUNG

Dieser Kurs wird hybrid durchgeführt: Man kann online via Zoom oder in Präsenz in Kiel teilnehmen. Die Anzahl der Plätze zur Präsenzteilnahme ist begrenzt.

Unsere Kurse sind offen für alle und kostenlos für Studierende, Schüler:innen, Auszubildende, Gründer:innen, wissenschaftliche Mitarbeiter:innen, Arbeitssuchende, Geflüchtete und Rentner:innen. Für Angestellte und Selbstständige fällt bei Erwerb eines Leistungszertifikats eine Gebühr in Höhe von 200 Euro an. Über stipendium@opencampus.sh können Angestellte und Selbstständige ein Stipendium beantragen.

Dein Interesse

Du interessierst Dich für das Thema (nachhaltige) Ernährung und möchtest gerne aus erster Hand von Unternehmen und StartUps erfahren, wie man sich in der Branche ein eigenes Standbein aufbauen kann? Du kannst dir vorstellen, später im Bereich Food- und Gastro-Innovation tätig zu werden und ein eigenes Projekt zu starten?

Die Inhalte

Startups, Partner und Produzenten verschiedener Food-Segmente geben Dir Einblicke, erzählen von Ihren Erfahrungen und bieten Dir so eine Möglichkeit, in ihre Unternehmenswelt einzutauchen.

In den Sessions lernst du ein großes Netzwerk an Genuss-Begeisterten kennen und bekommst Einblicke in Food Startups aus der Region. Wir sprechen über nachhaltige Ernährung und wollen Dir die regionalen und saisonalen Produkte näher bringen. Gleichzeitig möchten wir die norddeutsche Esskultur neu aufleben lassen und dich dafür begeistern. Junge und etablierte Unternehmer:innen sprechen über Ideenentwicklung - und Umsetzung, teilen Ihre Unternehmensstrategien und zeigen Wege einer klimafreundlichen und ressourcenschonenden Unternehmensphilosophie.

Der Kursleiter Marcel berichtet von der Gründung seines Food Startups und erzählt von seiner Erfolgen aber auch von seinen Rückschlägen. Sein Food-Netzwerk "Cocina" in Kiel wird ebenso Gegenstand der Sessions sein.

Vor dem ersten Kurstermin laden wir zu einem allgemeinen Kurs Kick-Off am 8. April ein.

Hier geht's zur Veranstaltung: Kurs Kick-Off

Die Teilnahme an der Eröffnung ist nicht verpflichtend, aber wird für alle Teilnehmenden empfohlen.

ALLGEMEINE INFOS

Kursname:
Future of Food
Format:
Hybrid
ECTS:
2.5
Semester:
Sommersemester 2021
Anmeldefrist:
11.04.2021
Start:
12.04.2021
Ende:
14.06.2021
Zeiten:
16:00 - 17:30 Uhr

Kursleitung

Name:
Marcel Lungershausen
E-Mail:
marcel.lungershausen@gmail.com
Telefon:
0431/90894380
Start: 12.04.2021
Ende: 14.06.2021
Habt ihr vielleicht schon eigene Projekte am Start? Sucht ihr nach frischen Ideen und neuem Input eure Marke weiterzubringen? Oder möchtet ihr euch vielleicht einen jungen Food-StartUp anschliessen und eure Skills miteinbringen? Um die Organisation dieses Kurses so interaktiv wie möglich zu gestalten, möchte ich euch kennenlernen und erfahren, in welche Richtung es für euch gehen soll! Gemeinsam gestalten wir ein Netzwerk aus Interessengruppen mit nachhaltiger Wirkung.

Marcel Lungershausen

- Warum man Käsealternativen bloß nicht "Käse" nennen darf und was vegane Alternativen mit unserem Planeten machen. Das neue Projekt Caesekrake hat sich im Vorfeld mit vielen dieser Fragen beschäftigt und möchte den Kielern ihren Caese nicht weiter vorenthalten. - Sprudelwasser mit Alkohol und ein bisschen Fruchtgeschmack, das klingt nicht nach viel. Doch „Hard Seltzers“ ist in den USA innerhalb kürzester Zeit zum etablierten It-Getränk gewachsen und das möchte Maurice auf dem deutschen Markt auch bewirken.

Marcel Lungershausen

Wie ein Frucht-und Kräuterlikör das Klima schützen soll, erzählt euch Thomas Boßmann. Er ist Gründer von Klimatropfen, mag Alkohol und unterstützt damit die Umwelt. Viele Ernährungsexperten schwören auf Kimchi. In Korea gilt diese es als unabkömmlich, ob zum Frühstück, Mittag oder Abendessen. Das gilt auch für den Hamburger Jan Otto. Er hat sich fermentierten Chinakohl zur Lebensaufgabe gemacht und machte deshalb Dithmarschen zu seiner neuen Wahlheimat.

Marcel Lungershausen

Cocina - CoWorkingKitchen Kiel ist der erste Food-Co-Working Space in Schleswig-Holstein und bietet bereits vielen jungen Gründern und Projekten ein Netzwerk und ein Zuhause zum Experimetieren. Hier erfahrt ihr, was die Plattform Cocina euch bieten und ermöglichen kann.

Marcel Lungershausen

Eine neue Form der Direktvermarktung von Lebensmitteln. Sie heißt Marktschwärmerei. Das Konzept ist simpel: Verbraucherinnen und Verbraucher bestellen via Internet Lebensmittel von Erzeugerbetrieben aus der Region und holen diese einmal pro Woche auf einem Markt in ihrer Nähe ab. Der Markt nennt sich in diesem Fall "Schwärmerei" und funktioniert etwas anders als der übliche Wochenmarkt. Denn die Erzeugerbetriebe bringen dorthin nämlich nur das mit, was vorher bei Ihnen bestellt wurde. Und die Käuferinnen und Käufer? Sie brauchen weder Einkaufszettel noch Bargeld oder Kreditkarte. Denn das was sie mitnehmen, haben sie zuvor online bestellt und bezahlt. Quelle: oekolandbau.de

Marcel Lungershausen

Microgreens sind klein, trendy und vor allem gesund. Microgreens sind junge Gemüsesorten, die sehr früh geerntet werden, sie sind reich an wertvollen Vitaminen, Nährstoffen und schmecken außerdem auch noch unglaublich gut. Verture Farm Kiel zeigt euch, wie`s geht!

Marcel Lungershausen

Ernst Schuster von der Obstquelle und Martin Kehl vom Kolloseum berichten über ein halbes Jahrhundert Bauernkultur SH.

Marcel Lungershausen

"Wir haben die Mission, Zellbiotechnologie und Lebensmitteltechnologie zusammenzubringen, um kultivierten Fisch Wirklichkeit werden zu lassen. Unser Ziel ist es, sicherzustellen, dass die Meeresfrüchte, die wir kennen und lieben, über Generationen hinweg genossen werden können, ohne die Tiere oder die empfindlichen Meeresökosysteme unseres Planeten zu schädigen." Quelle: bluu.bio

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